VÖ 8.12. Headcrash, die mit `Scapegoat´ Anfang der 90er einen echten Alternative-Diskodauerbrenner zu Metal-Hiphop-Crossoverzeiten hatten, mit Material aus den jahren 2002-2005. Ein neues altes Album quasi, wenn man so will. Auch diesmal wird von HipHop und Tekkno über Elektro und Alternative bis Hardcore und Metal ein gigantisches Ensemble von stilistischen Einflüssen aufgefahren und zu einer beeindruckend homogenen Masse verrührt. Weniger elektronisch als in den frühen Jahren ist die Produktion ausgefallen. Herwig Meyszner packt die ultimative Rock-Gitarre aus, donnernder Sound, geile Riffs, fette Beats und groovender Bass von den Stone-Brüdern, dazu Shane Coopers einzigartige Schreistimme machen mächtig Druck. *Rookie.
Freitag, November 17, 2006
Neue Headcrash Platte (nochmal)
VÖ 8.12. Headcrash, die mit `Scapegoat´ Anfang der 90er einen echten Alternative-Diskodauerbrenner zu Metal-Hiphop-Crossoverzeiten hatten, mit Material aus den jahren 2002-2005. Ein neues altes Album quasi, wenn man so will. Auch diesmal wird von HipHop und Tekkno über Elektro und Alternative bis Hardcore und Metal ein gigantisches Ensemble von stilistischen Einflüssen aufgefahren und zu einer beeindruckend homogenen Masse verrührt. Weniger elektronisch als in den frühen Jahren ist die Produktion ausgefallen. Herwig Meyszner packt die ultimative Rock-Gitarre aus, donnernder Sound, geile Riffs, fette Beats und groovender Bass von den Stone-Brüdern, dazu Shane Coopers einzigartige Schreistimme machen mächtig Druck. *Rookie.
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